LED-Panel: Pflanzenlicht im Indoor-Garten

12. November 2020
Pro-emit Team

Will man Pflanzen im Innenraum aufziehen und gedeihen lassen, hat man bekanntermaßen mit einem bestimmten (sogenannten abiotischen) Faktor ein Problem: mit dem Licht. Pflanzen brauchen neben Wasser und Nährstoffen nämlich Photonen, um die Photosynthese und damit die Wachstumsprozesse in Gang zu bekommen. Wenn diese Photonen nicht von der Sonne stammen können, braucht man eine andere Quelle dafür.

Das bringt uns direkt zum LED-Panel für Pflanzen, das aktuell als die beste Möglichkeit gehandelt wird, um Pflanzen mit Licht zu versorgen. Welches Grow-LED-Panel eignet sich aber am besten, um den Indoor-Garten auszuleuchten?

LED-Panel für Pflanzen auswählen: wichtige Parameter

Verschiedene LED-Panels gibt es so viele wie Blüten an deinen Pflanzen, vorausgesetzt, du findest das richtige Modell unter den vielen Möglichkeiten. Das bedarf mitunter einiger Recherche, die an dieser Stelle beginnt. Wir erklären dir nämlich, auf welche Parameter Du beim LED-Panel als Pflanzenlicht achten kannst und welche technischen Angaben was genau zu bedeuten haben.

Grow-LED-Panel Leistung: 300W, 600W oder sogar 1000W?

Die Wattanzahl gibt die allgemeine Leistung eines Gerätes an und kann in Sachen LED-Pflanzenlampe nur als grober Richtwert gesehen werden. Wie viel Power in eine Lampe gesteckt wird, entscheidet nämlich nicht primär darüber, wie viel – für die Photosynthese brauchbare Strahlung – letztlich bei den Pflanzenzellen ankommt.

Wenn du zwischen mehreren ansonsten baugleichen Produkten wählen kannst, ist der Wattwert insofern aussagekräftig, als dass du dann weißt, wie viel Power diese Produkte im Vergleich zueinander haben. 300W starke LEDs eines Herstellers müssen aber nicht dieselbe Photonenmenge liefern wie 300W starke LEDs eines anderen Herstellers.

Wichtig ist auch, dass in den meisten Fällen gar nicht so hohe Wattzahlen nötig sind, wie man vielleicht denken mag. Für die meisten Indoor-Gärten sind 100W, 200W oder maximal 400W absolut ausreichend.

Unser Tipp:

Für alle Selbermacher unter euch: Das LED-Panel zur Pflanzenbeleuchtung kann auch selbst zusammengeschraubt werden. Dafür gibt es unsere DIY-LED-Kits mit der besonders effizienten SMD-Technologie. Die DIY-Sets gibt es im Set mit 300 oder mit 400 Watt: Probiere am besten selbst aus, welches DIY-Kit für Deine Pflanzen ideal ist.

Energieeffizienz

Die Watt an Leistung gibt also nur an, wie viel Strom der Lampe zugeführt wird. Wie gut diese Leistung umgewandelt wird, gibt der Photonenfluss pro Eingangsleistung an, der in μmol/J (gesprochen: Mikromol pro Joule) angegeben wird. Ein Joule entspricht einer Wattsekunde. Was es genau mit dem Photonenfluss auf sich hat, erfährst du jetzt.

PAR-Wert: LED

Der PAR-Wert des LED-Pflanzenlichts ist jedoch für die Bewertung von Bedeutung. PAR steht für photosythetically active radiation, was auf Deutsch so viel bedeutet wie photosynthetisch aktive Strahlung. Dieser Wert gibt die Wellenlängen der Strahlung an, die tatsächlich photosynthetische Reaktionen in den Pflanzenzellen auslöst.

Die PAR liegt in etwa im Bereich zwischen 400 Nanometer (nm) und 700 nm. Das bedeutet, dass die Pflanze elektromagnetische Strahlung bzw. Licht mit einer Wellenlänge in diesem Spektrum verarbeiten kann. Strahlung jenseits dieser Werte hat zum Teil noch andere Funktionen für das Pflanzenwachstum (wie UV-Strahlung und IR-Strahlung), wirkt sich aber nicht wesentlich auf die Photosynthese aus.

PPFD-Wert

PPFD Messwerte

Der PPFD-Wert (photosynthetisch aktive Photonenflussdichte) gibt an, wie viele Photonen im PAR-Spektrum pro Sekunde auf einen Quadratmeter Fläche treffen.

Bei einem LED-Panel für Pflanzen mit einer PPFD von 600 μmol/m2s (z.B. bei einem Abstand von 30 cm oder 45 cm) treffen also 600 μmol Photonen pro Sekunde auf einen Quadratmeter Fläche.

Seriöse Hersteller von LED-Lampen, und das kann Dir Deine Kaufentscheidung oft bereits erleichtern, geben die PPFD mithilfe einer PPFD-Chart an.

Sie gibt genaue Auskunft über die nützlichen Photonen und ist ein sicherer Parameter für die Qualität eines LED-Panels. Allerdings muss man zuvor in Erfahrung bringen, wie viel PPFD die Pflanze überhaupt verträgt.

Eine Lichtstärke zwischen 600 und 1000 PPFD ist für lichtintensive Pflanzen geeignet, oberhalb von 1000PPFD sollte man ggf. die CO2-Zufuhr und Temperatur erhöhen, damit die Pflanze die zusätzlichen Photonen auch verarbeiten kann.

Grow-LED-Panel: Vollspektrum

Beim LED-Panel fürs Pflanzenlicht sollte man außerdem auf Vollspektrum achten. Warum? Das hat damit zu tun, dass viele Hersteller sich auf die Theorie der Grün-Lücke versteifen. Danach sinkt die Photosyntheserate rasant ab, wenn die Pflanze mit Licht im Wellenlängenbereich um die 550 nm (grünes Licht) auf die Pflanze trifft. Dieses soll fast gänzlich von der Pflanze reflektiert und somit nicht genutzt werden.

Das stimmt allerdings so nicht ganz. Die Photosyntheserate sinkt zwar bei grünem und ist bei blauem und rotem Licht am intensivsten, sie kommt allerdings längst nicht vollständig zum Erliegen. Im Gegenteil: auch in diesem Bereich passieren wichtige Wachstumsvorgänge.

Deshalb ist es wichtig, auf das volle Spektrum zu setzen und ein LED-Panel zu wählen, dass weiß erscheinendes Licht (statt dem violetten) emittiert. Die weiße Lichtfarbe bedeutet, dass die Lampe Licht mit Wellenlängen aus dem gesamten Spektrum ausstrahlt. Die verschiedenen Farben des Lichts kombinieren sich zu weißem Licht.

LED-Panel für Pflanzen: Lebensdauer

Ein Vorteil der LED-Panels, im Vergleich zu NDL- oder anderen Lampen, ist, dass sie eine wesentlich längere Lebensdauer aufweisen. Im Schnitt kann man von einer LED-Lampe bis zu 3x länger Leistung (in manchen Fällen sogar noch mehr) erwarten als von einer NDL, die theoretisch 15.000 Stunden in Betrieb sein kann.

In der Praxis wird das allerdings nicht eingelöst, da die Degenerierung des Leuchtmittels schon ab dem ersten Einschalten einsetzt und früher oder später keine zufriedenstellenden Ergebnisse mehr erreicht werden können. Daher werden die NDLs in professionellen Gewächshäusern meist bereits nach rund 3.200 Stunden gewechselt.

Von hochwertigen Grow-LED-Panels kann man im Durchschnitt etwa 50.000 Stunden Leistung erwarten, was übrigens (auch durch die geringeren Betriebskosten) die hohen Anschaffungskosten ausgleicht. Richtig hochwertige LEDs kosten zwar, dafür erfreuen sich die Pflanzen länger an ihrem Licht.

Maximale Effizienz bieten LED-Lampen mit SMD-Technologie. Verfügen diese über eine Kanalsteuerung, können die verschiedenen Spektren gemischt werden. Die Pflanzen werden so mit der gesamten Bandbreite an benötigtem Licht versorgt.

Gut zu wissen:

In unserem LED-Flächenberater findest du unsere Empfehlung für die gängigsten Flächen, um deine LED-Lampe zu wählen. Wenn du nicht fündig wirst oder weitere Fragen zum LED-Panel fürs Pflanzenwachstum hast, wende dich per Mail an: support@pro-emit.de.

Kühlung

Kühlkörper
Ein weiteres Kaufkriterium ist der Kühlkörper. Bei LED-Panels unterscheidet man zwischen jenen, die passiv und jenen die aktiv gekühlt werden.

Die aktive Kühlung wird von einem eingebauten Ventilator bewerkstelligt, der mit zusätzlichem Strom betrieben werden muss und im Betrieb mitunter ziemlich laut werden kann. Außerdem kann es passieren, dass die aktive Kühlung ausfällt und die LED den Hitzetod stirbt.

Das alles ist bei der passiven Kühlung nicht der Fall. Dabei sind die Kühlrippen so groß ausgelegt, dass sie für eine ausreichende Kühlung der LED sorgen und die Wärme an die Umgebungsluft weitergeben.

Die Luft kann über die Zwischenräume der Kühlrippen einfach abfließen. Da es sich dabei um ein statisches Stück des Gehäuses handelt, kann es auch nicht ausfallen und verursacht weder zusätzlichen Stromverbrauch noch Lärm.

LED-Panel* als Pflanzenlicht: Vor- und Nachteile

wdt_ID Vorteile LED-Panel Nachteile LED-Panel
1 + niedrigere Betriebskosten - höherer Anschaffungspreis
2 + weniger Stromverbrauch & höhere Effizienz bei hochwertigen LEDs - hohe Gefahr, auf minderwertige Ware zu stoßen
3 + hohe Lebensdauer
4 + hohe Leuchtkraft
5 + geeignetes Farbspektrum erhältlich
6 + hohe Tiefenstrahlung:
auch untere Teile der Pflanze bekommen genug Licht
7 + entwickeln keine hohen Temperaturen
8 + begleitet die Pflanze durch alle Wachstumsphasen
9 + simples Handling
*) hauptsächlich im Vergleich zu Natriumdampflampen (NDL)

LED-Pflanzenlampen im Test & Grow-LED-Panel Erfahrungen

Damit du dir eine bessere Vorstellung davon machen kannst, was mit LED-Panels für Pflanzen alles möglich ist, haben wir mal einige aktuelle Erfahrungswerte unserer Kunden zusammengesammelt und ausgewertet. Dabei erfährst du, wie erste Tests und Anwendungen der LED-Pflanzenlampen im wahrsten Sinne des Wortes gefruchtet haben. Folgendes ist im Test der LED-Panels herausgekommen.


sunbar 450-B

Die sunbar-Modelle sind die neuste Serie in unserem Sortiment und haben so einiges drauf, was auch die Kundenerfahrungen bestätigen. Sie wurden als „sehr gutes System“ betitelt, dass den Vergleich mit herkömmlichen NDL nicht einmal zulassen würde.

Dank der niederen Betriebstemperaturen ist die Anwendung auch in heißen Sommermonaten absolut kein Problem.


Model B 300W

In Sachen Gemüseaufzucht im Winter haben unsere Kunden einen deutlichen Unterschied zu LEDs mit weniger hochwertiger Verarbeitung erkennen können. Außerdem lässt sich dieses LED-Panel für Pflanzen in seiner Form den Bedürfnissen anpassen und ist leicht zusammengebaut.

Beim Vorziehen von Tomaten unter dem LED-Licht des MODEL B 300W wurde beobachtet, dass sie vitaler und auch schneller wachsen.

Der Wuchs ist außerdem gedrungener und stabiler – „kein Vergleich zu HPS Lampen“ (Natriumdampf-Hochdrucklampen). Auch die Variante des MODEL B mit 150W stellt eine perfekte Alternative zu den 250W MH/NDL (Halogen-Metalldampflampen bzw. Natriumdampflampen) dar.


sunflow

In diesem Testlauf wurden exotische Pflanzen mit der sunflow überwintert.

Das brachte die Pflanzen nicht nur stabil über den Winter, sie wuchsen und gediehen noch dazu.

Außerdem überzeugt die sunflow mit ihrem schicken Design. Besonders, wenn man die Pflanzenlampe im Wohnraum hängen hat, wo die Pflanzen überwintern, kann das zum Kaufkriterium werden.

 


DIY-M-KIT 60W

Beim DIY-M-KIT mit 60W wurde vor allem die hohe Leistung bei überschaubarer Wattzahl gelobt.

Der Output an Licht im Verhältnis zum Stromverbrauch Grow-LED-Panel ist unschlagbar.

Auch bei der Anzucht erreichte dieses Modell beste Ergebnisse. Plus: Einen ordentlichen Wachstumsschub, den man nicht für möglich hielt.


DIY-M-KIT 100W

Das DIY-M-KIT 100W wurde ebenfalls des Öfteren von unseren Kunden für die Anzucht verwendet.

Beim Testen kam heraus, dass die Pflanzen sehr kräftig wachsen und nicht vergeilen.

Das LED-Panel für Pflanzen leuchtet sehr hell, wobei die Wärme gut abgeleitet wird.

 


DIY-M-KIT 200W

Die nächst leistungsfähigere Variante ist das DIY-M-KIT mit 200W Leistung, welches ähnlich helles Licht spendet und einen kräftigen Wuchs ergibt.

Dieses hochwertige LED-Pflanzen-Panel steht in keinem Vergleich zur vorherigen Lampe. Die Lichtintensität zeigt sich auch im guten Wachstum der Früchte.

Die Pflanzen wachsen allgemein gedrungener und die Früchte gleichmäßig groß. Bei der NDL-Vorgängerlampe wären solche Ergebnisse undenkbar gewesen.

Die Pflanze wuchs weiter nach oben, wo auch die Früchte wuchsen, wobei die Pflanze zur Seite und nach unten immer zarter wurde. Das verursacht eine fehlende Basis und damit eine unstabile Pflanze. Mit dem LED-Panel für Pflanzen sehen sie nun allgemein vitaler aus.


DIY-M-KIT 2 Series long 300W

Dank der neuesten SMD-Technologie bietet dieses DIY-Kit maximale Effizienz. Es eignet sich perfekt für Flächen von 100x100 cm.

Durch die integrierte Kanalsteuerung kann das Lichtspektrum aus zwei Vollspektrum-Channels (Wuchs/Blüte) sowie einem reinen FarRed-Channel individuell gemischt werden.

Die beleuchteten Pflanzen werden demnach mit allen benötigten Spektren versorgt. Die Kanäle sind mit den besten Samsung- und Cree-Chips ausgestattet, die es momentan auf dem Markt gibt.


DIY-M-KIT SMD 400W

Auch dieses Modell gehört zu den Neuzugängen, die mit der effizienten SMD-Technologie aufwarten.

Flächen von 120x120 cm können mit diesen LED-Panels bestens ausgeleuchtet werden.

Modular aufgebaut, können Setups für reinen Wuchs (Veg-Board), reine Fruchtphase (Add-on Board) oder für einen vollen Wachstumszyklus von Pflanzen (Flower Board) genutzt werden.


 

Einsatzmöglichkeiten von LED-Panels als Pflanzenlicht

Es gibt zahlreiche Einsatzbereiche für das Beleuchten der Pflanzen mit LED-Panels. Ob zur Überwinterung, zur Pflanzenzucht oder für die Aufzucht in Innenräume: Mit LED-Pflanzenlampen bekommen die Pflanzen das Licht, das sie zum Wachsen brauchen. Für folgende Zwecke können Grow-LED-Panels eingesetzt werden:

Überwinterung

Pflanzen, die mehr Sonnenlicht und höhere Temperaturen brauchen, als sie in unseren Breiten anzufinden sind, kommen zur Überwinterung meistens in den Innenraum. Dabei finden wir natürlich dasselbe Problem vor: kein Licht. Damit die kälteempfindlichen Gewächse den Winter und seine kurzen Tage überstehen, werden die Pflanzen mit LED-Panels im warmen Innenraum beleuchtet. Mit der richtigen Technik kann man sogar den Wachstumsprozess der Pflanze auch in den Winter hinein fortsetzen.

Jungpflanzenaufzucht

Anzuchtbox für Pflanzen selber bauenWenn man einen großen Gemüsegarten hat, womöglich sogar Selbstversorger ist, lohnt es sich oft, die Jungpflanzen und Stecklinge mit LED-Panels als Pflanzenlicht im Innenraum aufzuziehen, damit sie dann so früh und stabil als möglich in die „freie Wildbahn“ verpflanzt werden können. So startet die Pflanze gesund und kräftig in die erste Wachstumsphase, womit eine gute Basis für den Rest ihres Wachstums geschaffen ist. Damit sichert man sich die beste Ernte und die Arbeit lohnt sich zu 100%.

Indoor-Garten

Andere ziehen die komplette Pflanze im Innenraum auf, wobei selbstverständlich wiederum das nötige Licht zur Verfügung gestellt werden muss. Das LED-Licht liefert so alle nötigen Bestandteile des Wachstums, die für gewöhnlich die Sonne liefern würde. Dank Dämmerungssimulatoren, Far-Red-LEDs etc. kann man die Sonneneinstrahlung perfekt simulieren und den Pflanzen den idealen Photonenfluss garantieren.

Vertical Farming

Manche beschwören es als die Zukunft der Landwirtschaft, in Ländern wie Japan beispielsweise gehört vertical farming bereits fast zur Normalität. Wo nicht viel Platz ist, wird eben manches in die Vertikale verlegt und so auch die Pflanzenaufzucht. Dabei werden Gewächshäuser in die Höhe statt in die Breite gebaut und jeder Stock und jede Aufzuchtebene mit eigenen LED-Panels ausgestattet. In jedem Fall ein interessantes Konzept und bei der richtigen Umsetzung vielleicht tatsächlich zukunftsfähig.

DIY-Variante: LED-Panels für Pflanzen selbst bauen

So ein LED-Panel für Pflanzen lässt sich selbstverständlich auch selber bauen. Das empfehlen wir dir aber selbstverständlich nur dann, wenn du auch ein gewisses technisches Knowhow besitzt. In unserem Sortiment findest du aber auch LED-Module, die du selbst zusammenbauen kannst, ohne eine abgeschlossene Elektrikerausbildung haben zu müssen. Solange du etwas vom Fach verstehst, sind dir die DIY-M-KITs und MODEL-B-Varianten ans Herz gelegt, die du nach Lust, Laune und Bedürfnissen deiner Indoor-Pflanzen zusammenstellen kannst. Und nun ran an die LED-Panels als Pflanzenlicht und hinein damit in den Indoor-Garten.

Beitragsbild: © olalalala – stock.adobe.com
Bild 10: © Petra Schueller – stock.adobe.com

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